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Rücktritt von Fromm verdient Respekt

Montag, 02. Juli 2012

Der Schritt von Heinz Fromm, seinen Rücktritt anzubieten, verdient Respekt, zumal die jüngst bekanntgewordene Aktenvernichtung im BfV durch ihn selbst aufgedeckt wurde.

Fromm übernimmt damit auch als Erster deutlich die politische Verantwortung für das Unvermögen der Sicherheitsbehörden, die NSU-Taten rechtzeitig aufzudecken und das Nazi-Trio unmittelbar nach seinem Untertauchen aufzufinden.

Anzuerkennen ist, dass Heinz Fromm sich immer gegen Rechtsextremismus in jeglicher Form besonders engagiert hat. Dies wird gerade auch in seinem erbitterten Widerstand gegen die im Jahr 2006 durch den damaligen Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble erwirkte Abschaffung der Abteilung Rechtsextremismus im Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) deutlich.

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Bürgerforum im neuen Quartiersmanagement Moabit-Ost

Freitag, 03. Juli 2009

Eva Högl beim Bürgerforum zum neuen Quartiersmanagement Moabit-Ost

Eva Högl beim Bürgerforum zum neuen Quartiersmanagement Moabit-Ost

Am Montagabend war ich wieder eingeladen von der SPD Moabit-Nord. Diesmal veranstaltete die dortige Abteilung ein Bürgerforum zum neuen Quartiersmanagement Moabit-Ost. Hierbei konnten sich die Bürgerinnen und Bürger sowohl über das neue Quartiersgebiet informieren lassen als auch selbst Ideen einbringen. Etwa 50 Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung ins Kubu, einer Jugendfreizeiteinrichtung im Osten Moabits.

Begleitet wurde ich von unserem Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke. Nach einer lockeren Einführungsrunde mit Informationen wurden drei Arbeitsgruppen gebildet. Nun konnte sich wirklich jede und jeder mit eigenen Vorschlägen zu den Themen Kultur, Bürgerbeteiligung und Bildung zu Wort melden. Die am Ende der Veranstaltung vorgestellten Ergebnisse der jeweiligen Arbeitsgruppen können nun der SPD Moabit-Nord in ihrer kommunalen Arbeit weiterhelfen.

Der Charme dieses Forums bestand in einem gewissen strukturierten Chaos. Doch trotzdem war diese Veranstaltung einer erster gelungener Schritt, die Bürgerinnen und Bürger zu motivieren, sich in den neu eingerichteten Strukturen zu engagieren.

Ach übrigens: Pfelder vom Freitagabend schaute heute wieder vorbei.

Eure Eva